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            <title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:56:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</media:title>
            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendieren&amp;nbsp;und warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-abwertung-des-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093298/cc43a08b264f3088be7432dbf9c48b66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:29:15 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendierenund warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte derprofilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video."Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieserexpansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplexwerden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsenwären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraumder Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die internationalen Aktienmärkte sind&amp;nbsp;seit letztem November&amp;nbsp;überdurchschnittlich gut gelaufen, doch dies&amp;nbsp;dürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;Thomas Stucki, Chief Investment Officer&amp;nbsp;bei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch.&amp;nbsp;"Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",&amp;nbsp;so Stucki weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-sommer-korrektur-an-den-aktienmarkten-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17609939/84f3f39c929cf469fc426e057a763cd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Jun 2017 11:55:39 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</media:title>
            <itunes:summary>Die internationalen Aktienmärkte sindseit letztem Novemberüberdurchschnittlich gut gelaufen, doch diesdürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",zeigte sichThomas Stucki, Chief Investment Officerbei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch."Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",so Stucki weiter.Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die internationalen Aktienmärkte sindseit letztem Novemberüberdurchschnittlich gut gelaufen, doch diesdürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",zeigte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die internationalen Aktienmärkte sind&amp;nbsp;seit letztem November&amp;nbsp;überdurchschnittlich gut gelaufen, doch dies&amp;nbsp;dürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;Thomas Stucki, Chief Investment Officer&amp;nbsp;bei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch.&amp;nbsp;"Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",&amp;nbsp;so Stucki weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-sommer-korrektur-an-den-aktienmarkten-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17609939/84f3f39c929cf469fc426e057a763cd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".&amp;nbsp;Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaften&amp;nbsp;zusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus&amp;nbsp;-&amp;nbsp;so sei dies für die Weltkonjunktur&amp;nbsp;sehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstag&amp;nbsp;im Gespräch mit AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-erwarten-eurokurs-von-113-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:26:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im...</itunes:subtitle>
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 16:47:23 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Der EZB-Entscheid hat die Märktenach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und seiunter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video."Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutertFrangulidis im Videointerview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kames-CIO: "Applaus für Mario Draghi"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das konsequente Handeln von EZB-Chef Mario Draghi hat massgeblich zur Erholung der europäischen Wirtschaft beigetragen. Damit habe er für Wachstum und Dynamik in dieser Region gesorgt, sagt Stephen Jones, CIO des schottischen Asset Managers Kames Capital, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Ich denke, das Ausmass der Aktivitäten der EZB beginnt allmählich Früchte zu tragen", sagte Jones weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der US-Notenbank Fed wird zudem eine Erhöhung des Leitzins im September erwartet, aufgrund der starken Performance von US-Unternehmen im ersten Quartal 2015. "Aber diese Anhebung wird sehr graduell erfolgen und keine aggressive Erhöhung sein", ist sich Jones sicher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Aktienmärkte er in der zweiten Jahreshälfte für vielversprechend hält und wie er die wirtschaftliche Lage in der Schweiz einschätzt, dies erläutert der CIO des schottischen Asset Managers im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-cio-applaus-fur-mario-draghi"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11658240/92f6de25c37a01d9654089547f1c1fc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 09:44:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Kames-CIO: "Applaus für Mario Draghi"</media:title>
            <itunes:summary>Das konsequente Handeln von EZB-Chef Mario Draghi hat massgeblich zur Erholung der europäischen Wirtschaft beigetragen. Damit habe er für Wachstum und Dynamik in dieser Region gesorgt, sagt Stephen Jones, CIO des schottischen Asset Managers Kames Capital, gegenüber AWP Video."Ich denke, das Ausmass der Aktivitäten der EZB beginnt allmählich Früchte zu tragen", sagte Jones weiter. Bei der US-Notenbank Fed wird zudem eine Erhöhung des Leitzins im September erwartet, aufgrund der starken Performance von US-Unternehmen im ersten Quartal 2015. "Aber diese Anhebung wird sehr graduell erfolgen und keine aggressive Erhöhung sein", ist sich Jones sicher.Welche Aktienmärkte er in der zweiten Jahreshälfte für vielversprechend hält und wie er die wirtschaftliche Lage in der Schweiz einschätzt, dies erläutert der CIO des schottischen Asset Managers im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das konsequente Handeln von EZB-Chef Mario Draghi hat massgeblich zur Erholung der europäischen Wirtschaft beigetragen. Damit habe er für Wachstum und Dynamik in dieser Region gesorgt, sagt Stephen Jones, CIO des schottischen Asset Managers Kames Capital, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Ich denke, das Ausmass der Aktivitäten der EZB beginnt allmählich Früchte zu tragen", sagte Jones weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der US-Notenbank Fed wird zudem eine Erhöhung des Leitzins im September erwartet, aufgrund der starken Performance von US-Unternehmen im ersten Quartal 2015. "Aber diese Anhebung wird sehr graduell erfolgen und keine aggressive Erhöhung sein", ist sich Jones sicher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Aktienmärkte er in der zweiten Jahreshälfte für vielversprechend hält und wie er die wirtschaftliche Lage in der Schweiz einschätzt, dies erläutert der CIO des schottischen Asset Managers im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-cio-applaus-fur-mario-draghi"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11658240/92f6de25c37a01d9654089547f1c1fc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EZB-Entscheid: Was bedeutet das für die Schweiz?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-entscheid-was-bedeutet-das-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/10824379/47886d8665fc4a0502c8b11ac25c152b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 09:23:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-entscheid-was-bedeutet-das-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/10824379/47886d8665fc4a0502c8b11ac25c152b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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